Über mich

© renate debus-gohl

Tim van Beveren

Journalist und Autor (Wirtschaft, Recht, Sozialpolitik, Verbraucher), TV- und Radio Producer sowie Fach-Journalist für Technologie und Luftverkehr.

Berater für Flugsicherheitsfragen (Fluggesellschaften, Anwalts-Societäten, Institutionen) Crew Ressource Management Seminare für Führungskräfte, Medien-Coach.

Gutachter für die Staatsanwaltschaft Frankfurt a.M. im Zusammenhang mit dem Absturz der Birgenair vor der Küste der Dominikanischen Republik im Jahr 1996.

Spezialkenntnisse:
Pilot (+ 5.500 hrs), digitale und analoge Kamerasysteme, Bild- und Ton-Schnittsysteme, Luftaufnahmen (inkl. FLIR-Systeme), Tauchen.

Referenzen:
Seit 1989 tätig für WDR, SWF, HR, NDR, ZDF, RTL, PRO 7, SAT 1, RAI, NRK, KRO, CBS, NBC, DW, Phönix, ABC Australia,TV3 Schweiz, DDP sowie private Produktionsfirmen u.a. mit folgenden Formaten: Tagesschau, Tagesthemen, Plusminus, Markt, Die Story, Frontal, Aspekte, Auslandsjournal, Weltspiegel, Monitor, Kontraste, Report, Fakt, Stern-TV, Akte, Focus-TV, als Autor, Producer, Produktionsleiter, Kameramann und Redakteur. Korrespondent in Krisen- und Kriegsgebieten (Jugoslawien, Irak).

Fachartikel:
u.a. für Süddeutsche Zeitung, Spiegel, Focus, die Welt, die Zeit, Stern, Flight International, Air Safety Week.

Nominierungen, Auszeichnungen, Preise:
1986 nominiert für den Max Ophüls Preis mit “Jannan” / 1988 Bundesfilmpreis „Das Treibhaus“ / 1996 Gold Medaille auf den New York Festivals für die TV Dokumentation “Angst im Flugpreis inbegriffen” (ARD) / 2015 Best Documentary Feature auf dem Great Lakes International Film Festival, Finalist auf dem New York Festival, World’s Best TV & Film 2016 und International Award of Merit auf dem International Film Festival for the Environment, Health & Culture 2016 in Jarkarta  für „UNFILTERED BREATHED IN – The Truth about Aerotoxic Syndrome“.

4 Gedanken zu “Über mich

  1. Sehr geehrter Herr Van Beveren,

    Ich möchte Ihnen kurz danken für Ihren Kommentar in der Sendung Brisant heute (26-3-2015). Mir ging die schnelle Schlussfolgerung auf Grund der spärlichen veröffentlichten Tatsachen direct viel zu weit. Es tat mir gut in den Medien auch eine Stimme zu hören die meine eigenen Bedenken bestätigt.

    Mit freundlichen Grüssen,
    Leandra Tel
    (Arnheim, Niederlande)

  2. Sehr geehrter Herr van Beverungen, in der „ZDF – Drehscheibe“ habe ich Ihr Statement zum derzeitigen Stand der Ermittlungen zur aktuellen Flugkatastrophe gehört.
    Ich möchte mich bedanken, dass Sie darauf hingewiesen haben, dass es sich bisher um nur ein Indiz handelt (Voicercorder). Nahezu alle Spekulationen habe ihren Ursprung in der Interpretation des französischen Staatsanwalts, der sich damit zudem gegen internationale Vereinbarung zum Vorgehen bei der Aufklärung solcher Unglücke Verhalten hat. Danke für diese klaren Worte. Sie helfen uns zu lernen, nicht nur in Bezug auf die Flugsicherheit. Das Unglück zeigt uns zwei Aspekte sehr deutlich: zum einen wie verbunden die Menschen über Grenzen hinweg sind, das Stärkt die Gemeinschaft und fördert das positive Zusammenleben. Zum anderen zeigt es aber auch, dass die Interpretation eines Einzelnen wie ein Funke die Spekulationen explodieren läßt, dass – trotz aller Bekundungen der Medien nicht spekulieren zu wollen – plötzlich immer mehr angebliche „Freunde, Bekannte und selbsternannte Experten irgendetwas wissen oder erfahren haben, …aber auch nicht so genau…“ – und schon ist die Gerüchteküche in vollem Gange!
    Dank und freundliche Grüße,
    Jörg Huwald

  3. Sehr geehrter Herr van Beveren, mit Interesse habe ich Ihren Artikel https://www.austrianwings.info/2016/09/kontaminierte-kabinenluft-der-hauptmann-von-hannover/ gelesen. Vielen Dank, dass Sie mich namentlich und meinen beruflich-wissenschaftlichen Hintergrund sachlich richtig nennen. Sie haben da offensichtlich sauber recherchiert. Ich danke Ihnen hierfür wirklich, weil ich (möglicherweise im Gegensatz zu Ihnen) nichts Ehrenrühriges daran erkennen kann, einen Kollegen (ich sage als Dr. rer. nat. bewusst Kollege, obwohl der gemeinte kein Akademiker ist) beizustehen, der anständige Arbeit gemacht hat. Ich unterstelle auch, dass Sie wissen, dass der Betroffene anständige Arbeit gemacht hat, soweit Sie das naturwissenschaftlich und technisch beurteilen können. Aber Sie greifen ja gar nicht die Arbeit an, Sie greifen den Menschen an, der sie gemacht hat und haben als Hauptargument, dass die nicht gut sein könne, weil der Urheber kein Akademiker ist. Warum tun Sie das? Halt, die Antwort kann ich ja selbst geben: Sie tun das, weil Ihnen die Ergebnisse dieser Arbeit nicht gefallen. Und da Ihnen die analytische Expertise fehlt, die Arbeit wissenschaftlich zu widerlegen, geben Sie mit zugebenermaßen großem Geschick den Autor „zum Abschuss“ frei. Ich unterstelle mal, dass es Ihnen klar ist, dass Sie damit ein Leben zerstören können. Ich unterstelle aber ebenso, dass Sie das für „eine gute Story“ in Kauf nehmen, sonst würden Sie das oben zitierte ja nicht publizieren.
    Beste Grüße
    Wolfgang Will

    • Sehr geehrter Herr Dr. Will.
      Sie verkennen leider meine Argumentation. ich greife nicht die Person Wolfgang Rosenberger an. Auch geht es nicht darum ob er Akademiker ist oder nicht. Es geht darum, wie aus einem chemisch-technischen Assistenten mit einem ungeklärten Berufsschulabschluss ein «Forschungsleiter» (über Drittmittelförderungen) einer renommierten Hochschule werden konnte und darüber hinaus ein von einer wegen des Themas «Kabinenluft» schwer unter Beschuss stehender Industrie ein hochgelobter und vielzitierter «wissenschaftlicher Leiter» und «Experte».
      Mit den angeblichen Ergebnissen des Herrn Rosenberger habe ich mich ausgiebig, – soweit das mit seinen dürftigen Angaben insbesondere zu verwendeter Methodik möglich war – auseinander gesetzt. Viel wichtiger aber ist, dass dies auch in diesem Fachgebieten beheimatete, internationale Experten und Lehrstuhlinhaber ausländischer Universitäten getan haben und die wiederum sagen, dass Herr Rosenberger «leider etwas schief liegt» mit seinen Ergebnissen und vor allem den ihm nicht zustehenden medizinischen Schlussfolgerungen. Diese werden insbesondere von Medizinern als «anmassend» bezeichnet. Aber diesen Disput können Sie und Ihresgleichen gerne unter sich austragen. Das ist nicht Aufgabe von Journalisten. TvB

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